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        <title>hotcritics.de - Diskussionsforum - Belletristik</title>
        <description>Romane und Erzählungen - Die Rubrik für Leser.</description>
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        <lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 03:00:03 +0200</lastBuildDate>
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            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,60,844#msg-844</guid>
            <title>ýnhaltsangabe (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,60,844#msg-844</link>
            <description><![CDATA[ <blockquote class="bbcode"><div><small>Quote<br/></small><strong></strong><br/><i>Orginal von amarok</i><br />
Der Geier - Franz Kafka<br />
<br />
Es war ein Geier, der hackte in meine Füße. Stiefel und Strümpfe hatte er schon aufgerissen, nun hackte er schon in die Füße selbst. Immer schlug er zu, flog dann unruhig mehrmals um mich und setzte dann die Arbeit fort. Es kam ein Herr vorüber, sah ein Weilchen zu und fragte dann, warum ich den Geier dulde. »Ich bin ja wehrlos«, sagte ich, »er kam und fing zu hacken an, da wollte ich ihn natürlich wegtreiben, versuchte ihn sogar zu würgen, aber ein solches Tier hat große Kräfte, auch wollte er mir schon ins Gesicht springen, da opferte ich lieber die Füße. Nun sind sie schon fast zerrissen.« »Daß Sie sich so quälen lassen«, sagte der Herr, »ein Schuß und der Geier ist erledigt.« »Ist das so?« fragte ich, »und wollen Sie das besorgen?« »Gern«, sagte der Herr, »ich muß nur nach Hause gehn und mein Gewehr holen. Können Sie noch eine halbe Stunde warten?« »Das weiß ich nicht«, sagte ich und stand eine Weile starr vor Schmerz, dann sagte ich: »Bitte, versuchen Sie es für jeden Fall.« »Gut«, sagte der Herr, »ich werde mich beeilen.« Der Geier hatte während des Gespräches ruhig zugehört und die Blicke zwischen mir und dem Herrn wandern lassen. Jetzt sah ich, daß er alles verstanden hatte, er flog auf, weit beugte er sich zurück, um genug Schwung zu bekommen und stieß dann wie ein Speerwerfer den Schnabel durch meinen Mund tief in mich. Zurückfallend fühlte ich befreit, wie er in meinem alle Tiefen füllenden, alle Ufer überfließenden Blut unrettbar ertrank.<br />
<br />
Einfach herrlich kafkaesk. Was hält ihr davon? <br />
</div></blockquote>]]></description>
            <dc:creator>admin</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Thu, 07 Dec 2006 11:51:57 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,60,842#msg-842</guid>
            <title> (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,60,842#msg-842</link>
            <description><![CDATA[ shice kafka .__.<br />
<br />
der is einfach zu gut  :shoot:  :( ]]></description>
            <dc:creator>admin</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Sun, 05 Nov 2006 18:33:04 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,60,841#msg-841</guid>
            <title> (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,60,841#msg-841</link>
            <description><![CDATA[ <blockquote class="bbcode"><div><small>Quote<br/></small><strong></strong><br/><i>Orginal von amarok</i><br />
Der Geier - Franz Kafka<br />
<br />
Es war ein Geier, der hackte in meine Füße. Stiefel und Strümpfe hatte er schon aufgerissen, nun hackte er schon in die Füße selbst. Immer schlug er zu, flog dann unruhig mehrmals um mich und setzte dann die Arbeit fort. Es kam ein Herr vorüber, sah ein Weilchen zu und fragte dann, warum ich den Geier dulde. »Ich bin ja wehrlos«, sagte ich, »er kam und fing zu hacken an, da wollte ich ihn natürlich wegtreiben, versuchte ihn sogar zu würgen, aber ein solches Tier hat große Kräfte, auch wollte er mir schon ins Gesicht springen, da opferte ich lieber die Füße. Nun sind sie schon fast zerrissen.« »Daß Sie sich so quälen lassen«, sagte der Herr, »ein Schuß und der Geier ist erledigt.« »Ist das so?« fragte ich, »und wollen Sie das besorgen?« »Gern«, sagte der Herr, »ich muß nur nach Hause gehn und mein Gewehr holen. Können Sie noch eine halbe Stunde warten?« »Das weiß ich nicht«, sagte ich und stand eine Weile starr vor Schmerz, dann sagte ich: »Bitte, versuchen Sie es für jeden Fall.« »Gut«, sagte der Herr, »ich werde mich beeilen.« Der Geier hatte während des Gespräches ruhig zugehört und die Blicke zwischen mir und dem Herrn wandern lassen. Jetzt sah ich, daß er alles verstanden hatte, er flog auf, weit beugte er sich zurück, um genug Schwung zu bekommen und stieß dann wie ein Speerwerfer den Schnabel durch meinen Mund tief in mich. Zurückfallend fühlte ich befreit, wie er in meinem alle Tiefen füllenden, alle Ufer überfließenden Blut unrettbar ertrank.<br />
<br />
Einfach herrlich kafkaesk. Was hält ihr davon? <br />
</div></blockquote> ?( ]]></description>
            <dc:creator>admin</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Mon, 23 Oct 2006 16:59:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,214,838#msg-838</guid>
            <title>Martin Auer: Hurentaxi - Aus dem Leben der Callgirls (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,214,838#msg-838</link>
            <description><![CDATA[ <blockquote class="bbcode"><div><small>Quote<br/></small><strong></strong><br/>&quot;Das Buch gewährt wunderbare Eindrücke in eine Welt, die vor allem für den guten Bürger da ist, der aber stets so tut, als ob er Dirnen nur vom Fernsehen oder von Filmen her kenne.&quot;<br />
Roland Girtler<br />
<br />
&quot;WAS IST MEIN LEBEN? FICKEN UND SCHLAFEN, FICKEN UND SCHLAFEN!&quot; <br />
Fünf Monate lang hat der Schriftsteller Martin Auer bei einer der größten Wiener Callgirl-Agenturen – deren Besitzerin inzwischen wegen mutmaßlichen Menschenhandels in Untersuchungshaft musste - als Fahrer gearbeitet und aufgeschrieben, was er dabei erlebt hat und was ihm die Mädchen während der Fahrt von einem Kunden zum anderen erzählt haben. Herausgekommen ist ein packender Bericht über den wirklichen Alltag der Callgirls, ohne Sensationshascherei, tragisch und komisch und manchmal skurril. <br />
Der erste Teil liest sich fast wie ein Roman und erzählt die Geschichten unterschiedlichster Mädchen und Frauen, ihre Ängste und Sorgen, ihre Glücksmomente, ihre Liebesgeschichten, wie sie ihren Job, in dem sich alles um Sex und Geld dreht, bewältigen oder daran zerbrechen, wie sie ihre Familien unterstützen, wie sie mit ihren Zuhältern fertig werden, wie sie zu den Kunden stehen, von ihren Illusionen und Enttäuschungen.<br />
Der zweite Teil analysiert das Erlebte und geht besonders auf die Veränderungen ein, die sich seit Roland Girtlers klassischer Untersuchung Der Strich auf dem Wiener Sexmarkt ereignet haben.<br />
<br />
Das Buch erscheint im LIT Verlag. Auszüge sind im Internet zu lesen unter [<a href="http://hurentaxi.kwikk.info" rel="nofollow" >hurentaxi.kwikk.info</a>]</div></blockquote>
<br />
Was mich beeindruckt, ist unter anderem auch die Sprache dieses Buches. Wie man im analytischen Teil sieht, ist der Autor durchaus imstande, lange Satzkonstruktionen zu verwenden. Die einfache, fast ungelenke Sprache des erzählenden Teils ist also offensichtlich eine Kunstsprache. Der Autor hat damit den passenden Ton gefunden, finde ich. Und die Sprache der beschriebenen Figuren - die meist nicht deutscher Muttersprache sind - scheint mir besonders treffend und nuancenreich abgelauscht.<br />
]]></description>
            <dc:creator>admin</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Sat, 26 Aug 2006 14:17:33 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,184,817#msg-817</guid>
            <title>Also so unbekannt kann das Buch (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,184,817#msg-817</link>
            <description><![CDATA[ vielleicht doch nicht sein. Bei Amazon von einem top100 Rezensent besprochen, bei der Büchereule, in literature.de.<br />
Gut - kein Verlag, den man auf den ersten Blick kennt, der aber im wissenschaftlichen Bereich nicht unbekannt ist.<br />
Ich habs mir bestellt. Vielleicht tut Pezi ihre Meinung einmal kun ??<br />
Die unbekannnte Mitleserin ;) ]]></description>
            <dc:creator>admin</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Thu, 25 May 2006 18:48:59 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,74,816#msg-816</guid>
            <title>Sakrileg (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,74,816#msg-816</link>
            <description><![CDATA[ Ich glaube, dass an dem Buch schon etwas dran sein könnte, sonst würde die kirche nich so einen gewaltigen aufstnd machen oder was meint ihr? Wart ihr schon in dem Film? Der is echt der Hammer aber des buch find ich immer och besser ? :) ]]></description>
            <dc:creator>admin</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Wed, 24 May 2006 21:25:04 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,74,804#msg-804</guid>
            <title>Sakrileg (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,74,804#msg-804</link>
            <description><![CDATA[ Denkst Du, dass Sakrileg Wahrheit oder Fiktion ist?  [<a href="http://www.sakrileg.info.ms" rel="nofollow" >www.sakrileg.info.ms</a>] ]]></description>
            <dc:creator>admin</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Mon, 08 May 2006 22:46:55 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,184,803#msg-803</guid>
            <title> (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,184,803#msg-803</link>
            <description><![CDATA[ <blockquote class="bbcode"><div><small>Quote<br/></small><strong></strong><br/><i>Orginal von hwg</i><br />
Auch so kann für ein unbekanntes Buch geworben werden. Ich finds originell.  ;) </div></blockquote>
So originell, wie das Buch  ;) ]]></description>
            <dc:creator>admin</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Fri, 28 Apr 2006 11:50:32 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,184,801#msg-801</guid>
            <title> (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,184,801#msg-801</link>
            <description><![CDATA[ Auch so kann für ein unbekanntes Buch geworben werden. Ich finds originell.  ;) ]]></description>
            <dc:creator>hwg</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Thu, 27 Apr 2006 08:05:50 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,174,800#msg-800</guid>
            <title> (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,174,800#msg-800</link>
            <description><![CDATA[ Dazu fällt mir nur das Sprichtwort &quot;Wie der Schelm denkt, so ist er&quot; ein. Außerdem gibt es gar nicht so wenige Männer, denen das &quot;Sexobjekt&quot; Frau völlig egal ist... :lol: ]]></description>
            <dc:creator>hwg</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Thu, 27 Apr 2006 07:58:05 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,184,799#msg-799</guid>
            <title>Vielleicht ist er der Autor selbst.. (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,184,799#msg-799</link>
            <description><![CDATA[ Hi pezi, hast du schon einmal gedacht, dass es der Autor selbst ist, der hier sein Buch anpreist. Das würde ihm nämlich ähnlich sehen :) . Ich habe mir das Buch geholt und der Autor kokettiert gerade damit, dass er das Buch überhaupt nicht geschrieben habe, sondern der &quot;Große Unbekannte&quot;. Von dem berichtet er auch ständig auf seiner Homepage. Muss ein echtes Arschloch sein (der Große Unbekannte - nicht der Autor). Das Kapitel, in dem Alexander Benra über den echten Autor schreibt (also den Großen Unbekannten) ist das witzigste, was ich seit langem gelesen habe. Man muss aber auch Sinn für drastischen Humor a la Monty Python oder Douglas Adams haben. Das Buch ist jedenfalls Wert, hier umfangreich vorgestellt zu werden.<br />
Grüße vom Großen Unbekannten , ähm nein von mir (Vera) :D ]]></description>
            <dc:creator>admin</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Sat, 22 Apr 2006 12:14:59 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,184,793#msg-793</guid>
            <title> (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,184,793#msg-793</link>
            <description><![CDATA[ Hallo unbekannter Gast,<br />
<br />
langsam wäre ich echt neugierig, welchen Nickname du dir geben würdest in unserem Forum ;). Weil deine Buchtipps werden immer absurder (und damit besser) - Anleitung zum Herzinfarkt - da gehts dann bestimmt darum, dass man 157 Zigaretten am Tag rauchen sollte, sich jeden Tag umsaufen und auf gar keinen Fall Sport betreiben sollte, oder? Auf möglichst fettes Essen darf natürlich nicht vergessen werden ...<br />
<br />
Glg und bis bald,<br />
Petra]]></description>
            <dc:creator>pezi</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Fri, 31 Mar 2006 16:39:21 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,184,792#msg-792</guid>
            <title>Da bin ich einmal gespannt... (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,184,792#msg-792</link>
            <description><![CDATA[ Hi Pezi,<br />
cooler Nickname. Da bin ich einmal gespannt auf deine Einschätzung - vielleicht liege ich ja mit meiner &quot;Begeisterung&quot; ganz falsch. ES gibt auch ein Buch, das Anleitung zum Herzinfarkt heißen soll und wohl auch ganz wichtig ist. Aber im Moment liegt mir die Traurigkeit näher als der Herzinfarkt (hoffe ich)<br />
Liebe Grüße<br />
der unbekannte Gast  :cool: ]]></description>
            <dc:creator>admin</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Thu, 30 Mar 2006 19:53:47 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,184,791#msg-791</guid>
            <title> (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,184,791#msg-791</link>
            <description><![CDATA[ Hey danke - ich werde mir dieses Buch mal anschauen und dann auch LESEN :)<br />
<br />
Das mit dem Registrieren ist schon ok - kann dich ja verstehen. Allerdings soweit ich weiß, bekommt man bei unserem Forum nichts zugeschickt oder so. Also so lange man auf unerer Seite keinen Newsletter abonniert, bekommt eher echt nix zugesandt. Jedenfalls danke nochmals,<br />
<br />
alles Gute und glg,<br />
Petra]]></description>
            <dc:creator>pezi</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Thu, 30 Mar 2006 11:55:42 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,184,790#msg-790</guid>
            <title>Oops ... (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,184,790#msg-790</link>
            <description><![CDATA[ <br />
<blockquote class="bbcode"><div><small>Quote<br/></small><strong></strong><br/><i>Orginal von pezi</i><br />
Hallo Gast ;),<br />
<br />
schade, dass du dich nicht gleich registrieren hast lassen in unserem Diskussionsforum !<br />
<br />
Jedenfalls vielen Dank für deinen Buchtipp - nur wer hat dieses Buch, dass der &quot;Anleitung zum Unglücklichsein&quot; von Paul Watzlawick ähnelt, geschrieben? Ich kenne den Buchklassiker vom Titel her - allerdings bin ich noch nie dazu gekommen, es zu lesen. Vielleicht sollte ich doch gleich mit der &quot;neueren&quot; Version starten.<br />
<br />
glg,<br />
Petra</div></blockquote> ?(  ?( <br />
<br />
oops, da hab ich den Autor vergessen:<br />
Er heißt Alexander Benra - hat sonst eher Kinderbücher geschrieben. Das Buch hat sogar so etwas wie eine Homepage (allerdings eher unprofessionell gemacht  :( ) [<a href="http://www.personalguide.tk" rel="nofollow" >www.personalguide.tk</a>]<br />
<br />
Anmelden ? <br />
ich denke mal drüber nach. Krieg aber so schon so viele mails von verschiedenen Foren. Ich will das eigentlich eher ab- als ausbauen.<br />
LG<br />
Gast  ;) ]]></description>
            <dc:creator>admin</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Thu, 30 Mar 2006 10:39:11 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,196,788#msg-788</guid>
            <title>Veranstaltungs-Tipp: Tag des Hans Christian Andersen (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,196,788#msg-788</link>
            <description><![CDATA[ <b>Wien</b>(OTS) - Bereits zum 25. Mal wird heuer, am 2. April 2006, der Geburtstag des dänischen Dichters Hans Christian Andersen (1805-1875), auch in Österreich als <b>Internationaler Tag der Kinder- und Jugendliteratur</b> gefeiert. Am Freitag, dem <b>31. März 2006</b>, findet zu diesem Anlass in der <b>Hauptbücherei Wien</b> zum dritten Mal das große <b>Lesefest</b> für Kinder statt und bietet jungen Lesern von 9.30 bis 17 Uhr ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm.<br />
<br />
Stargast ist diesmal der Fußball- und Tanzstar Toni Polster (der kann lesen ??!), der zwischen 15 und 16 Uhr aus dem Buch &quot;Bast bleib am Ball&quot; von Sakia Hula vorlesen wird. Im Anschluss daran gibt es ausreichende Möglichkeit für Fragen und Autogramme. Neben Rap, Pantomime, Bastelmöglichkeiten und spannenden Lesungen sorgt als besonderes Highlight die ganztägige &quot;Kinder-Kurier-Zeitungswerkstatt&quot; für kreative Entfaltungsmöglichkeiten. Unter dem Motto &quot;Kinder machen Zeitung&quot; haben die jungen Besucher die Chance, als Redakteure und Layouter einen Teil der nächsten Ausgabe des &quot;Kinderkuriers&quot; gemeinsam mit Heinz Wagner zu gestalten.<br />
<br />
Anlässlich des Andersentages verschenken rund 200 Buchhandlungen sowie Schulen und Bibliotheken rund um den 2. April 2006 das &quot;Andersenbuch 2006&quot;, das von der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendbuchverlage im Hauptverband des Österreichischen Buchhandels herausgegeben wurde. Informationen über das Buch und dessen Autoren und Illustratoren findet man im Internet auf der Homepage [<a href="http://www.andersen.at." rel="nofollow" >www.andersen.at.</a>]<br />
<br />
<b>Was</b>: Lesefest anlässlich des &quot;Andersentag 2006&quot;, dem Internationalen Tag der Kinder- und Jugendliteratur<br />
<b>Wann</b>: 31. März 2006, 9.30 bis 17 Uhr<br />
<b>Wo</b>: Hauptbücherei Wien, Am Gürtel 7, Urban-Loritz-Platz 2a, 1070 Wien <br />
<br />
<b>Web-Tipp</b>: [<a href="http://www.andersentag.at" rel="nofollow" >www.andersentag.at</a>]]]></description>
            <dc:creator>pezi</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Wed, 29 Mar 2006 19:01:38 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,184,775#msg-775</guid>
            <title>Buchtipp - Ähnlich der Anleitung zum Ünglücklichsein? (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,184,775#msg-775</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Gast ;),<br />
<br />
schade, dass du dich nicht gleich registrieren hast lassen in unserem Diskussionsforum !<br />
<br />
Jedenfalls vielen Dank für deinen Buchtipp - nur wer hat dieses Buch, dass der &quot;Anleitung zum Unglücklichsein&quot; von Paul Watzlawick ähnelt, geschrieben? Ich kenne den Buchklassiker vom Titel her - allerdings bin ich noch nie dazu gekommen, es zu lesen. Vielleicht sollte ich doch gleich mit der &quot;neueren&quot; Version starten.<br />
<br />
glg,<br />
Petra]]></description>
            <dc:creator>pezi</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Wed, 15 Mar 2006 16:56:15 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,184,774#msg-774</guid>
            <title>Ähnlich der Anleitung zum Unglücklichsein (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,184,774#msg-774</link>
            <description><![CDATA[ Ich bin mir sicher, ihr kennt Watzlawicks Anleitung zum Unglücklichsein. Das Buch ist mittlerweile schon Jahrzehnte alt und vielleicht ein bisschen angestaubt. Mir hat meine Buchhändlerin, als ich es verschenken wollte, eine neue modernere Version empfohlen, den <br />
&quot;Personal Guide zur Traurigkeit - Depressiv in wenigen Schritten&quot; aus dem Verlag Ulmer Manuskripte (also bei mir in der Nähe, deshalb hatten die wohl auch eines da).<br />
WAtzlawick ist ja eher philosophisch. Der Personal Guide dagegen ist bitterböse und dennoch zum kaputtlachen. Er stecke voller Anspielungen ob es Sheng Fui ist (die Kunst des hässslicheren Wohnens) oder die Bekämpfung des inneren Kindes. Alles was so an Lebensberatung auf dem Markt ist, wird durch den Kakao gezogen. Sicher keine große Literatur, aber gute Unterhaltung und als Geschenk für Leute geeignet, die Freude an absurdem Humor haben. :dup:  :dup: ]]></description>
            <dc:creator>admin</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Tue, 14 Mar 2006 20:44:05 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,174,773#msg-773</guid>
            <title> (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,174,773#msg-773</link>
            <description><![CDATA[ da sieht man mal wieder die macht der natur, letztenendes dreht sich alles doch nur um das eine... find ich irgendwie beruhigend.oder?]]></description>
            <dc:creator>abeba</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Mon, 06 Mar 2006 21:23:36 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,174,756#msg-756</guid>
            <title>Kopf hoch, Männer! (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,174,756#msg-756</link>
            <description><![CDATA[ Seit der Emanzipation sind die Männer gleichberechtigt<br />
und haben jetzt auch etwas zu sagen!<br />
<br />
<br />
<br />
Kopf hoch, Männer!<br />
<br />
<br />
<br />
Die Männer beurteilen und betrachten die Frauen nach ihrer Figur, ihrem Äußeren und natürlich als Sexobjekt. Ich kann das nur verurteilen, wirklich! Schließlich bin ich als Mann jetzt „emanzipiert“, habe Mitspracherecht und auch etwas zu sagen (außer zu Hause). Deshalb sage ich: beurteilt das Äußere nicht so kritisch! Denn auch unter Second-Hand-Kleidung kann sich eine unsagbar tolle Figur verstecken! Ja, gerade solche naturgeilen Frauen haben es überhaupt nicht nötig, so pingelig auf ihr Äußerstes zu achten.<br />
Deswegen muß man aber doch keinen Krieg zwischen den Geschlechtern anzetteln: seit es die Menschheit gibt, ist ohnehin immer Blut in Strömen geflossen, daran haben auch zweitausend Jahre Christentum und etliche Jahrzehnte Fernsehen nichts geändert. In den Medien werden Mord, Betrug, Porno und jede Gemeinheit hochgespielt, die Jugend erstickt im TV- und Video-Horror; Frauen ergeben sich über das beiläufigste Wort in brutale Diskussionen ...... warum sollten sich die Männer urplötzlich gebessert haben? Und schließlich dienen die ganzen weiblichen Verschönerungsprozeduren nur dazu, um letztendlich doch dem Mann äußerlich zu gefallen! <br />
„Na, wie gefällt dir denn mein neues Kleid und die neue Dauerwelle?“ <br />
frägt scheinheilig die Holde.<br />
„Super“ meint anstandshalber der Mann und meint die Figur ohne Kleid. <br />
So war das schon immer, und: wo bitte ist das anders? Heute protestieren die Frauen dagegen, „Matscho! Matscho!“ und danach gefällt es ihnen doch.<br />
Sie wollen doch schließlich nicht hören, daß ihr neues Kleid und die teure Dauerwelle einfach super sind, sondern daß sie selbst, trotz neuem Kleid und neuer Dauerwelle noch immer einfach übersuper sind! So ist das, wieder sind wir beim alten Spiel: ausgezogen wiegt am meisten.<br />
Na und? Jeder hat irgendein Brett vor dem Kopf, und sei es nur das Sex-Brett.<br />
Trotzdem: „Mann“ sollte sich die Latte ruhig hochlegen, im Notfall schlüpft er eben unten durch, und sei es unbekleidet!<br />
]]></description>
            <dc:creator>rwbs</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Fri, 13 Jan 2006 15:40:59 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,60,732#msg-732</guid>
            <title> (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,60,732#msg-732</link>
            <description><![CDATA[ <span style="color:yellow"></span><span style="font-size:12"></span><center class="bbcode">Hallo!!<br />
Ein weiterer Interpretationsansatz wäre außerdem, dass der Geier für die Menschen steht, die Anderen Leid zufügen. Der Herr bietet zwar Hilfe an, braucht aber noch ne halbe Stunde <br />
-&gt;also nur Heuchelei, denn der Ich-Erzähler kann sicher keine halbe Stunde mehr aushalten.<br />
Dass der Geier &quot;alles verstanden hatte...und stieß dann wie ein Speerwerfer den Schnabel durch meinen Mund tief in mich.&quot; zeigt, dass es hier nicht um ein Tier handelt, sondern um eine/mehrere Person/en-&gt;eine Personifizierung. <br />
Ich bin auch der Meinung, dass man hier viele Interpretationsmöglichkeiten finden kann, jedoch ist eins sicher-&gt;der Gequälte hats aufgegeben, sich zu wehren und der Herr weiß, dass er ihm helfen müsste. Er bietet zwar Hilfe an, meint es aber in Wirklichkeit nicht ernst.<br />
Ciao!!  :cool: </center>]]></description>
            <dc:creator>admin</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Wed, 30 Nov 2005 16:00:33 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,161,716#msg-716</guid>
            <title>Steig aus, wenn du kannst! (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,161,716#msg-716</link>
            <description><![CDATA[ Hab beim Surfen einen interessanten Link zu einem Krimi aus dem Immobetrugs-Milieu gefunden:<br />
	<br />
Fred Schreiber - Steig aus, wenn du kannst! Fondsbetrug mit Folgen<br />
<br />
Das 1. Kapitel ist locker geschrieben, liest sich gut und verspricht Hochspannung<br />
<br />
Krimi – Leseprobe<br />
<br />
[<a href="http://www.dlf-opfer.org/Steig_aus_wenn_Du_kannst_Leseprobe." rel="nofollow" >www.dlf-opfer.org</a>]]]></description>
            <dc:creator>admin</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Sat, 05 Nov 2005 14:16:21 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,60,692#msg-692</guid>
            <title> (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,60,692#msg-692</link>
            <description><![CDATA[ Kafka lässt uns nicht nur einen Interpretationsansatz offen... Man kann es aus verschiedenen Sichten beleuchten, das ist ja das Geheimnis an den Kafka-Parabeln!<br />
<br />
Ebenfalls verstehen könnte man es als Aussichtslosigkeit des Menschen im Leben. Er wird verderben, wenn er sicht nicht wehren kann oder will. Auch angebotene Hilfe von aussen kann nicht viel helfen, wobei man ishc hier fragen muss, inwiefern der vorüberkommende Herr ihm eigentlich hilft. Eigentlich ist es ja nur ein hohles Versprechen zu helfen. Die Gleichgültigkeit beider Menschen kann als die Sinnlosigkeit des Lebens gedeutet werden, das letztendlich dann sein Ende nimmt, als der Geier dann stirbt. Ob der angegriffene dabei stirbt, ist nicht erwähnt, und so lässt Kafka die Frage offen, wie denn nun eigentlich der angegriffene dazu steht, ob wohl ja erwähnt wird, er &quot;fühlte [sich] befreit&quot;. Und so ist der Mensch nie schlüssig, was er denn mit seinem Leben anfangen soll und hofft auf eine Befreiung, die ganz von alleine eintritt. Doch eigentlich wird sie nur durch das Angebot des Herrn ausgelöst, denn die hatte den Geier ja dazu gebracht &quot;sein Werk zu vollenden&quot;.<br />
<br />
Ich muss aber sagen, dass ich den theologischen Ansatz, der bereits von Thronstahl aufgeführt wurde, hier bevorzugen würde, da erviel schlüssiger ist.<br />
<br />
Ich wollte nur mal anmerken, dass es mehr als nur einen möglichen Interpretationsansatz gibt, wie in so ziemlich allen Kafka-Texten ^^<br />
So wird in &quot;Heimkehr&quot; der biographische Ansatz gut zum Tragen kommen; wenn man die Bildebene des Textes auf die Sachebene überträgt, wird das Verhältnis Kafkas zu seinem Vater, das ja sehr schleht war und unter dem Kafka litt, verdeutlicht.<br />
Für Gegenmeinungen und andere Interpretationen hab ich ein offenes Ohr :)]]></description>
            <dc:creator>admin</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Sat, 15 Oct 2005 11:16:11 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,152,661#msg-661</guid>
            <title>Wolfgang Bauer gestorben (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,152,661#msg-661</link>
            <description><![CDATA[ Der Lyriker, Romanautor und Dramatiker Wolfgang Bauer starb am 26.August 2005 64-jährig in Graz.<br />
1941 in Graz geboren, begann seine literarische Laufbahn in den 60ern. Nach ersten Theaterstücken, einer Reihe von absurd-witzigen Mikrodramen und dem Roman &quot;Fieberkopf&quot; gelang ihm 1968 der Durchbruch mit &quot;Magic Afternoon&quot;, einer schneidend scharfen Darstellung eines sinnentleerten Daseins. Seine oft provokant formulierte Gesellschaftskritik machte Bauer zum skandalträchtigen Autor, der diesen Ruf mit Stücken wie &quot;Gespenster&quot; (1974) festigte. Der Erfolg war dennoch enorm. Seine Dramen wurden in 35 Ländern aufgeführt. Eine seiner bedeutendsten literarischen Leistungen vollbrachte er indes auf dem Gebiet der Lyrik mit dem Band &quot;Das Herz&quot; (1981). In den vergangen Jahren war es ein wenig ruhiger um den Autor geworden. Ein schweres Herzleiden beeinträchtigte Bauers künstlerischen &quot;Output&quot;. Dass er bis zum Schluss viel zu sagen hatte, bewies die letzte Uraufführung im Rahmen des &quot;steirischen herbst&quot; im Oktober 2004 in Graz. In &quot;Foyer&quot; beschäftigte er sich an der Oberfläche mit der Stellung des Autors im Theater. Wolfgang Bauer wurde in einem Ehrengrab der steirischen Landeshauptstadt beigesetzt.]]></description>
            <dc:creator>hwg</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Sun, 28 Aug 2005 09:46:25 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,60,657#msg-657</guid>
            <title> (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,60,657#msg-657</link>
            <description><![CDATA[ Hey ist das dennn nicht so, dass der Geier für die Kranheit Tuberkulose steht? denn er erkrankte ja, also 1917 wird ja bei ihm Lungetubrerkulose diagnostiziert, und 1920 kahm seine Geschichte raus. Esist odoch gut möglich, dass er den Verlauf und die Wehrlosigkeit bei einer solchen Erkrankung beschreibt. Was denkt ihr???]]></description>
            <dc:creator>admin</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Wed, 24 Aug 2005 19:08:56 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,60,441#msg-441</guid>
            <title> (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,60,441#msg-441</link>
            <description><![CDATA[ einfach herrlich, einfach kafka.<br />
der geier zerfleischt uns, und wir schauen dabei zu.]]></description>
            <dc:creator>admin</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Tue, 31 May 2005 15:33:51 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,103,352#msg-352</guid>
            <title>Teilnehmer gesucht für: Online-Studie zum Thema LESEN (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,103,352#msg-352</link>
            <description><![CDATA[ Hallo, <br />
<br />
ich möchte Sie hiermit auf meine Internetuntersuchung zum Thema <span style="color:blue">LESEN </span>aufmerksam machen und um Ihre Teilnahme bitten. Die Untersuchung nimmt nicht viel Zeit in Anspruch (Sie können zwischen einer 10 und einer 25 minütigen Version wählen.) und Sie helfen mir damit sehr. Die Studie ist Teil meiner Diplomarbeit an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.<br />
<br />
Die Untersuchung läuft vom 13.03.05 - 31.03.05.<br />
<br />
Mit dem folgenden Link gelangen Sie zu meiner Untersuchung: [<a href="http://www.personal.uni-jena.de/~s9mumi/" rel="nofollow" >www.personal.uni-jena.de</a>]<br />
<br />
Herzlichen Dank,<br />
<br />
Mira Müller<br />
]]></description>
            <dc:creator>web147</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Mon, 14 Mar 2005 19:58:25 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,98,330#msg-330</guid>
            <title> (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,98,330#msg-330</link>
            <description><![CDATA[ Ich danke dir amarok. Ja, 50 Seiten sind es wohl geworden. Die wurden innerhalb von 2 Tagen, ... man könnte sagen an einem Strang geschrieben. Fehler sind wahrscheinlich drin, aber ich kann mir den Text nicht mehr durchlesen, weil ich versucht habe, etwas zu verarbeiten und wenn ich es lese, dann kommt alles wieder hoch.]]></description>
            <dc:creator>admin</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Fri, 04 Mar 2005 17:10:22 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,98,326#msg-326</guid>
            <title> (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,98,326#msg-326</link>
            <description><![CDATA[ Hallo!<br />
Leider kam ich noch nicht dazu mir deinen Text durchzulesen. Sind ja immerhin über 50 Seiten. Ich werde mich damit natürlich auseinandersetzen. Nicht verzagen.<br />
<br />
grüße<br />
christian]]></description>
            <dc:creator>amarok</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Fri, 04 Mar 2005 12:55:59 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,98,323#msg-323</guid>
            <title>Kritiklose Kunst (-1 Antworten)</title>
            <link>http://forum.hotcritics.de//read.php?9,98,323#msg-323</link>
            <description><![CDATA[ Ich bin in den letzten Tagen ein wenig verwirrt, zerstreut und tief erschüttert. Habe das alles mal aufgeschrieben. Man kann es sich unter [<a href="http://www.fanxchange.de" rel="nofollow" >www.fanxchange.de</a>] anschauen.<br />
<br />
Ich bitte darum, es so zu lassen, wie es ist, so wie alles derzeitig ist - fehlerbehaftet und aufreibend.<br />
<br />
Ich bitte um kein Mitleid, keine Tipps für mein Schreiben oder sonst irgendetwas. Ich bitte nur, zu lesen. Vielleicht versuchen zu verstehen und fühlen.<br />
<br />
Auch wenn dieses hier ein Forum für Kritiker ist, bitte ich um Respekt.]]></description>
            <dc:creator>admin</dc:creator>
            <category>Belletristik</category>
            <pubDate>Thu, 03 Mar 2005 16:53:23 +0100</pubDate>
        </item>
    </channel>
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